Aktuelle Projekte

The Florida Project – Kinostart am 15.03.2018

Orlando, Florida: Moonee ist erst 6 Jahre alt und hat bereits ein höllisches Temperament. Nur wenige Meilen entfernt vom Eingang zu Disneyworld wächst sie in „The Magic Castle Motel“ an einem vielbefahrenen Highway auf. Jeden Tag versucht Halley, das Leben mit ihrer Tochter auf unkonventionelle Art und Weise zu meistern. Moonee und ihre gleichaltrigen Freunde erklären derweil unter den wachsamen Augen des Motelmanagers Bobby die Welt um sich herum zu einem großen Abenteuerspielplatz…
„Der beste Film, den sie dieses Jahr sehen werden!“ L.A. TIMES
„Zauberhaft und hinreißend“  THE N.Y. TIMES
[Quelle: https://prokino.de/movies/details/The_Florida_Project, 21.12.2017]
 

LUCKY – Kinostart am 08.03.2018

Lucky ist ein 90-jähriger Eigenbrötler, Atheist und Freigeist. Er lebt in einem verschlafenen Wüstenstädtchen im amerikanischen Nirgendwo und verbringt seine Tage mit bewährten Ritualen – Yoga und Eiskaffee am Morgen, philosophische Gespräche bei Bloody Mary am Abend. Bis er sich nach einem kleinen Unfall seiner Vergänglichkeit bewusst wird. Zeit dem Leben noch einmal auf den Zahn zu fühlen.
Voller lakonischem Humor und Country-Song-Melancholie ist LUCKY eine rührende Hommage an den Hauptdarsteller Harry Dean Stanton, gespickt mit liebenswert, skurrilen Nebenfiguren (u. a. gespielt von David Lynch). Vor der weiten amerikanischen Landschaft inszeniert Schauspieler John Carroll Lynch in seinem Regiedebüt einen poetischen Film, der das Leben feiert. LUCKY wurde auf dem Filmfestival von Locarno mit dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet und sorgte bei Branche und Publikum gleichermaßen für eine wahre Euphorie.                  [Quelle:  https://www.alamodefilm.de/kino/detail/lucky.html,  21.12.2017]
 

Ein Chanson für Dich – Kinostart am 06.07.2017 / DVD VÖ am 10.11.2017

Liliane (Isabelle Huppert) arbeitet in einer Pasteten-Fabrik und führt ein eintöniges Leben. Die Zeiten, in denen sie als Chanson-Sängerin „Laura“ noch große Erfolge feierte, sind längst vergessen und vorbei. Doch als sie Jean (Kévin Azaïs), einen 22-jährigen Boxer, kennenlernt, der in ihr den einstigen Star erkennt, ändert sich alles. Er verliebt sich in Liliane und überzeugt sie, dass es an der Zeit ist, ins Rampenlicht zurückzukehren.
In EIN CHANSON FÜR DICH spielt Isabelle Huppert (ELLE, ALLES WAS KOMMT) eine Frau, die ein Comeback wagt – auf der Bühne wie in der Liebe. Die ergreifend-poetische Romanze von Regisseur Bavo Defurne wird stimmungsvoll untermalt mit der Musik von Pink Martini.
 

Vendetta – DVD VÖ am 13.11.2017

Die Leben von zwei Fremden, dem Vorarbeiter Roman Melnyk (Arnold Schwarzenegger) und dem Fluglotsen Jacob Bonanos (Scoot McNairy), werden nach einem verheerenden Flugzeugzusammenstoß untrennbar miteinander verbunden. Während Jacobs Dienst ereignet sich der folgenschwere Fehler, der schließlich zur schrecklichen Katastrophe führt, bei der alle Passagiere sterben, darunter auch Romans Frau und schwangere Tochter. Jacob und Roman bleiben traumatisiert zurück und jeder für sich versucht mit den Geschehnissen umzugehen. Doch es beginnt ein Kreislauf von Schuld und Rache, der eine zerstörerische Dynamik entwickelt. Wie viele Opfer wird diese Katastrophe noch fordern?
Nach wahren Begebenheiten erzählt Vendetta die Geschichte eines verzweifelten Mannes, der alles verliert und nur noch die Rache als Ausweg sieht. Arnold Schwarzenegger in einem packenden Rache-Thriller, der noch lange nachwirkt.
 

Mommy – Kinostart: 13. November 2014

Inhalt: Mit dem Preis der Jury beim Festival de Cannes ausgezeichnetes radikales Drama von Xavier Dolan über eine außergewöhnliche Mutter-Sohn-Beziehung. Das Mutter-Sohn-Verhältnis treibt Xavier Dolan seit seinem ersten Film um. Mit „I Killed my Mother“ wollte er seine Mutter bestrafen, heute, fünf Jahre später, will er sie mit „Mommy“ rächen, wie er sagt. Und es handelt sich nicht mehr um eine Pubertätskrise, sondern um eine existenzielle. Wenn er von seiner Mutter spricht, meint er „die Mutter“ im Allgemeinen, die Frau, die Leben schenkt und ihre Kinder liebt, egal wie sie sind.
Ihren 15jährigen Sohn liebt auch Diane, genannt „Die“, die laut und prollig durchs Leben stapft und nur möchte, dass Steve die Schule schafft und nicht wieder in einem dieser Heime für schwer erziehbare Kinder landet, die ihn nur noch aggressiver machen. Doch selbst zu Hause kann die Witwe ihn kaum bändigen, wie vom Himmel geschickt, taucht die traumatisierte und sprach gestörte Nachbarin auf, zu der der kaum zähmbare Junge Vertrauen fasst. In der Dreier-Gemeinschaft keimt Hoffnung auf ein Quäntchen Glück.
Die aus der Perspektive der Mutter erzählte Geschichte beginnt als schwieriges Miteinander im White Trash-Milieu, entwickelt neben der emotionalen Wucht eine unglaubliche Zärtlichkeit, wobei Ausbrüche von Hass und Liebe wechseln. Trotz dunkler Momente überrascht das Drama mit Licht und warmen Farben als Kontrapunkt zur alltäglichen Misere. Dolan vermeidet das Etikett von Losern, das man diesen Menschen gerne aufdrückt, beschreibt lieber ihre Gefühle und Träume und macht sie zu Gewinnern über widrige Umstände. Das Gefangensein ihrer selbst unterstreicht das enge und ungewöhnliche Leinwandformat 1:1, das die Gesichter quadratisch umrahmt und Nähe schafft. Fast tut es weh, die Protagonisten auf so begrenztem Raum zu sehen. Umso befreiender die Szene, in der sich das Bild öffnet bei einem sommerlichen Ausflug des Trios. Wenn Steve die Bildränder mit den Händen wegschiebt und quasi in ein neues und unbeschwertes Leben abhebt, ist der Atem lang vermisster Freiheit zu spüren. Bis die schnöde Wirklichkeit die Drei einholt und das Format wieder schrumpft.
Eins drauf setzt Dolan mit dem Soundtrack mit Songs von Dido, Oasis oder Céline Dion, die im Kontext mit André Turpins Bildern eine ganz neue Wirkung entfalten und Erinnerungen wecken. Das Zuschauerglück komplettieren die grandiosen Darsteller. Neben einer sexy und leicht ordinären Anne Dorval als überfordertes, aber kämpferisches Muttertier, die schon in „I Killed my Mother“ auftrumpfte, steht als ausgleichendes Element die zurückhaltende Suzanne Clément. Kaum zu toppen ist Antoine-Olivier Pilon, der wie ein Tornado über die Leinwand rast, ungestüm, wild und verletzlich.  [Quelle: https://www.kino.de/kinofilm/mommy/154388, 08.11.2014].
 

viel-laerm-um-nichts-plakatViel Lärm um nichts – Much Ado About Nothing – Kinostart: 24. Juli 2014
Inhalt: Als Don Pedro seinen alten Freund Leonato, den Gouverneur von Messina, besucht, werden seine beiden Begleiter von der Liebe überwältigt. Claudio verliebt sich in Leonatos Tochter, während Benedick und Leonatos Nichte Beatrice ihre Schutzmauern fallen lassen, sich zu ihren Gefühlen bekennen und damit eine romantische Verschwörung triumphieren lassen, die ihre Freunde planten. Einzig Don Pedros eifersüchtiger Halbbruder bringt Gift ins Paradies, versucht die Liebe von Hero und Claudio durch eine perfide Intrige zu zerstören.
[Quelle: https://www.kino.de/kinofilm/viel-laerm-um-nichts/147166, 22.07.2014].
Much Ado About Nothing hat von der Deutschen Film- und Medienbewertung FBW das Prädikat besonders wertvoll erhalten: Starregisseur Joss Whedon lässt den 400 Jahre alten Shakespeare Klassiker VIEL LÄRM UM NICHTS im modernen Gewand neu aufleben. Whedon hat die zeitlos scharfsinnige Liebeskomödie rund um die Suche nach wahrer Liebe in die Gegenwart verlegt. Ein englisch anmutendes Landhaus, in Wirklichkeit Joss Whedons eigenes Zuhause, ist Schauplatz für die kammerspielartige Inszenierung von Verliebtheiten, Irrungen und Wirrungen, Missverständnissen, Eifersüchteleien und Intrigen. Man merkt dem in elegantem schwarz-weiß gedrehten Film das Herzensanliegen von Whedon und seiner Gattin Kai Cole an, die den Film produziert hat. Sprachwitz und gedankliche Schnelligkeit werden mit temporeichem Schnitt und gutgelaunt aufspielenden Darstellern reizvoll umgesetzt. Shakespeares Originalsprache fließt nach kurzer Eingewöhnungszeit für den Zuschauer wie selbstverständlich, bezaubert und animiert – auch dank der hochwertigen deutschen Synchronfassung. Auf der Seite SHOWREEL können Sie sich den Trailer ansehen. Freude bereitet auch die Souveränität aller Charaktere, die, einschließlich des Zimmermädchens, wortgewaltig auftrumpfen und eine extrem gute Figur machen. Mit großer Lust an Bildern fängt die Kamera gekonnt die heitere Stimmung ein, taucht in herrlich ausgestattete Räume und Atmosphären ein und schafft unter anderem das Kunststück, mit nur wenigen Personen eine Party mit großem festlichen Glanz zu inszenieren. Shakespeares berühmte und zeitlos gute Komödie liefert die Vorlage für einen sommerlich flirrenden Filmspaß voller Eleganz und Esprit. Sprühend geistreich, delikat und amüsant.  Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)
 

gabrielle-plakat-GabriGABRIELLE – (K)EINE GANZ NORMALE LIEBE – Kinostart: 1. Mai 2014
Gabrielle ist Anfang zwanzig und besitzt nicht nur eine ansteckende Lebensfreude, sondern auch eine außergewöhnliche Begabung für Musik. Martin lernt sie in ihrer Therapiegruppe kennen, wo sie gemeinsam in einem Chor singen. Die beiden verlieben sich leidenschaftlich ineinander. Aber ihre Umgebung erlaubt ihnen diese Liebe nicht, denn die beiden sind nicht wie die anderen: sie haben das Williams-Beuren-Syndrom. Die Liebe behinderter Menschen ist längst kein Tabu mehr – trotzdem muss sich das junge Paar entschlossen den Vorurteilen stellen, um eine nicht ganz alltägliche Liebesgeschichte zu erleben.
Die Regisseurin Louise Archambault erzählt in GABRIELLE – (K)EINE GANZ NORMALE LIEBE eine ganz besondere, leichtfüßige Liebesgeschichte. Ihre Hauptdarstellerin Gabrielle Marion-Rivard, die selbst das Williams-Beuren-Syndrom hat, spielt sich mit ihrer authentischen, lebensfrohen und absolut überzeugenden Darstellung direkt in die Herzen der Zuschauer. GABRIELLE – (K)EINE GANZ NORMAL LIEBE ist Gewinner des Publikumspreises von Locarno, Eröffnungsfilm des Filmfests Hamburg und die kanadische Einreichung für die Oscars! . Auf der Seite SHOWREEL können Sie sich den Trailer ansehen. (Quelle: https://www.alamodefilm.de/kino/detail/gabrielle-k-eine-ganz-normale-liebe.html [11.03.2014])
 

Moliere auf dem FahrradMOLIÈRE AUF DEM FAHRRAD – Kinostart: 3. April 2014
Einst war Serge Tanneur (Fabrice Luchini) ein gefeierter Schauspielstar, doch mittlerweile lebt er zurückgezogen in einem maroden Haus auf der Île de Ré und hat der Schauspielerei abgeschworen. Eines Tages taucht sein alter Weggefährte Gauthier Valence (Lambert Wilson) bei ihm auf. Gauthier plant eine Produktion von Molières »Der Menschenfeind« und will Serge unbedingt dabei wissen. Zwar gibt sich Serge zunächst unnachgiebig, doch ausgerechnet die Rolle des Alceste aus diesem Stück wollte er schon immer spielen und so lässt er sich zu gemeinsamen Proben überreden. Allmählich öffnet sich der einsiedlerische Serge, verbringt vergnügliche Stunden mit Gauthier und lernt dabei die hübsche Francesca kennen. Doch dann geraten das wahre Leben und die Welt des Theaters aneinander – Freundschaft trifft auf Eitelkeiten und Liebe auf Verrat.
MOLIÈRE AUF DEM FAHRRAD ist die neue geistreiche und scharfzüngige Komödie von Philippe Le Guay (NUR FÜR PERSONAL) und eine Hommage an den großen Dramatiker Molière. Zwei der gefeiertsten französischen Schauspiel-Stars, Fabrice Luchini und Lambert Wilson, liefern sich pointierte Wortgefechte und verbinden originell Theater und Kino. In Frankreich begeisterte MOLIÈRE AUF DEM FAHRRAD bereits über 1. Millionen Besucher! Auf der Seite SHOWREEL können Sie sich den Trailer ansehen. (Quelle: https://moliereaufdemfahrrad.de/ [11.03.2014])
 

antboy-plakat-AntboANTBOY – Kinostart: 27. März 2014
Pelle ist 12 Jahre alt und in der Schule ein unscheinbarer Außenseiter. Sein Leben nimmt eine überraschende Wendung, als er auf der Flucht vor den „Terror-Zwillingen“ von einer Ameise gebissen wird. Plötzlich ist Pelle bärenstark, kann Wände hochklettern, pinkelt Säure und muss unentwegt Süßes essen. Sein Klassenkamerad, der Comic-Fan Wilhelm, hat schnell durchschaut, was passiert ist: Pelle hat nun die Kräfte einer Ameise. Wie seine großen Heldenvorbilder will er von nun an als „Antboy“ die Welt beschützen. Doch mit dem Superbösewicht „Der Floh“ (Nicolas Bro) bekommt er einen gefährlichen Gegenspieler … .
Die großen Superhelden wie Batman und Spiderman standen Pate für diese peppige Verfilmung der Kinderbücher von Kenneth Bøgh Andersen (in Deutschland erschienen beim Carlsen-Verlag).
ANTBOY ist spannende und witzige Unterhaltung für kleine und große Comic-Fans – und alle, die eine gute Abenteuergeschichte zu schätzen wissen.
In seiner Heimat Dänemark hatte der Film nach wenigen Tagen schon sensationelle 150.000 Zuschauer. Auf der Seite SHOWREEL können Sie sich den Trailer ansehen. (Quelle: https://antboy.mfa-film.de/ [11.03.2014])
 

InYourDreams2-211IN YOUR DREAMS – SOMMER DEINES LEBENS, die australischen Zwillinge Sam und Ben werden von ihren Eltern während der Sommermonate auf ein Märchenschloss mitten in Niedersachsen verpflanzt. Auf den ersten Blick ein Traum, entpuppt sich das Leben in einer fremden Kultur und auf einem bröckelnden Anwesen jedoch schnell als Alptraum. Bereits in der ersten Staffel erleben die Zwillinge mit ihren deutschen Freunden in 26×22 Minuten Episoden jede Menge Abenteuer. Auch die Besetzung kann überzeugen: es spielen Hans-Werner Meyer und Jörn Knebel unter der Regie von Ralph Strasser. Ab dem 29. Oktober im KIKA. Auf der Seite SHOWREEL können Sie sich den Trailer ansehen. (Quelle: https://www.ndr.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/pressemeldungndr10561.html [23.07.2013])
 

borgenBORGEN – Gefährliche Seilschaften –Staffel 1 bis 3, „Borgen“, dessen Titel sich vom Spitznamen des dänischen Regierungssitzes, Schloss Christiansborg, ableitet, beginnt mit dem Höhepunkt des dänischen Wahlkampfs: Überraschend gelingt es Birgitte Nyborg, Spitzenkandidatin der „Partei der Moderaten“, sich gegen ihre übermächtig scheinenden politischen Gegner durchzusetzen und als erste Frau das Amt des Premierministers zu erringen. Doch mit der erfolgreichen Wahl beginnen ihre Probleme erst: Zähe Haushaltsverhandlungen mit der Opposition, eine Ministerin mit skandalöser Vergangenheit und ein Abhörskandal fordern die Regierungschefin in den folgenden Monaten bis ans Limit. Dabei thematisiert „Borgen“ auch unverblümt den menschlichen Preis, den die politischen Akteure für diese Macht zahlen. Alte Freundschaften werden geopfert, Familienbande bis zum Zerreißen gespannt und Überzeugungen auf dem Altar der Realpolitik geopfert.
Süddeutsche.de bezeichnet die Serie als „phänomenal gutes europäisches Fernsehen“. 2011 erhielt Sidse Babett Knudsen für die Rolle der Birgitte Nyborg die Goldene Nymphe beim Festival de Télévision de Monte-Carlo. Am 27. Mai 2012 erhielt die Serie einen BAFTA-Award für die beste internationale Fernsehserie. (Quelle: https://www.arte.tv/de/borgen-staffel-1/4317466.html [23.07.2013])
Auf der Seite SHOWREEL können Sie sich den Trailer ansehen.
 

7-tage-havanna7 TAGE IN HAVANNA ist eine faszinierende Momentaufnahme dieser pulsierenden Stadt an 7 Tagen. Die 7 Regisseure Benicio del Toro, Pablo Trapero, Julio Medem, Elia Suleiman, Gaspar Noé, Juan Carlos Tabío und Laurent Cantet entführen den Zuschauer mit ihren lebendigen Geschichten in das Abenteuer Havanna. In 7 TAGE IN HAVANNA lebt der unnachahmliche Rhythmus dieser Stadt auf, die leise Melancholie, das Rauschen des nahen Meeres, die Musik und der Tanz, die stets durch die romantisch verfallenen Gassen schwingen und diese Sehnsuchtsmomente in 7 packenden Episoden zu einem vollkommenen Kunstwerk vereinen. Kinostart 11.7.2013. (Quelle: https://www.alamodefilm.de/kino/detail/7-tage-in-havanna.html [23.07.2013]).
Auf der Seite SHOWREEL können Sie sich den Trailer ansehen.
 

gloriaGLORIA, diese Frau muss man einfach lieben! Gloria ist 58 Jahre alt, geschieden und ihre Kinder sind schon aus dem Haus. Doch allein will sie ihre Tage und Nächte nicht verbringen. Dem Alter und der Einsamkeit trotzend, tanzt sie voller Lebenslust auf Single-Partys und flirtet, was das Zeug hält. Als sie den sieben Jahre älteren Rodolfo kennenlernt, scheint sie endlich eine neue Liebe gefunden zu haben. Doch was leidenschaftlich und liebevoll beginnt, wird für Gloria bald zu einer emotionalen Achterbahnfahrt. Zwischen Hoffnung und Enttäuschung schwankend erkennt sie schließlich, dass das Leben noch viel für sie bereithält. Denn diese Frau lässt sich nicht unterkriegen. Nach jedem Rückschlag steht Gloria wieder auf und ihr Stern strahlt heller als zuvor.
GLORIA war auf der diesjährigen Berlinale der große Publikums- und Kritikerliebling. Besonders Hauptdarstellerin Paulina García wurde für ihre charismatische, vielschichtige und intensive Figurenzeichnung gefeiert und gewann verdientermaßen den silbernen Bären. GLORIA ist das Portrait einer sympathischen, humorvollen und souveränen Frau, die das Leben liebt und lebt – eine mitreißende Heldin, wie man sie im Kino schon lange nicht mehr erleben durfte!
Kinostart am 8.8.2013 (Quelle: https://www.alamodefilm.de/kino/detail/gloria.html [23.07.2013])
Auf der Seite SHOWREEL können Sie sich den Trailer ansehen.

div. DVD / BLU-RAY Produktionen für verschiedene Filmverleiher.